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Verbandschronik

Der AFV Schleswig- Holstein wurde 1990 in Kiel gegründet. Er ist aus dem AFV Nord hervor gegangen, der bis dahin der Verband für ganz Norddeutschland war und Heute nur noch das Bundesland Bremen vertritt. Nachfolgend die wichtigsten Daten in Kürze:

2010:

  • 6. Trainer C- Lehrgang Football
  • B- Jugend nimmt den Spielbetrieb auf

2009:

  • AFVSH setzt mit 1102 Mitgliedern (ohne Cheerleading) erneut neue Rekordmarke
  • 5. Trainer C- Lehrgang Football
  • Erstmals nehmen drei Trainer aus Schleswig-Holstein am A- Trainer- Lehrgang teil
  • 1. Landesmeisterschaft im Schul- Flagfootball, 4 Teams nehmen teil
  • Der DGF Flensburg tritt aus dem Verband aus
  • Team Storm schafft den Klassenerhalt mit dem 7. Platz im A- Turnier

2008:

  • AFVSH setzt mit 1007 Mitgliedern (ohne Cheerleading) erneut eine neue Rekordmarke
  • TuRa Harksheide wird aufgenommen
  • 11 Jugendmannschaften im Spielbetrieb (davon 4 Flagfootball)
  • TSV Trittau tritt aus dem Verband aus
  • Kiel Baltic Hurricanes holen erstmals den Deutschen Vizemeistertitel ins Land
  • Team Storm gewinnt das B- Turnier des Jugendländerturniers und steigt ins A-Turnier auf.

2007:

  • AFVSH erreicht neue Rekordmarke mit 1673 Mitgliedern (mit Cheerleading)
  • 4. Trainer C- Lehrgang Football
  • Team Storm erspielt sich guten 10. Platz auf dem Jugendländerturnier
  • Der Post SV Heide wird aufgenommen

2006:

  • AFVSH erreicht neue Rekordmarke mit 1536 Mitgliedern (mit Cheerleading)
  • Cheerleadingverband Schleswig- Holstein nimmt offiziell die Arbeit auf
  • Kiel Baltic Hurricanes steigen auf und Schleswig- Holstein hat wieder einen Erstligisten
  • Die erste offizielle Coaching- Clinic des AFVSH findet in Elmshorn statt.

2005 (15 Jahre AFVSH):

  • Erstmals melden 5 Jugendmannschaften American Football für den Spielbetrieb
  • AFVSH erreicht neue Rekordmarke von 1313 Mitgliedern in den 14 Vereinen
  • Der Verbandstag beschließt die Gründung eines Cheerleadingverbandes unter dem AFVSH
  • Erstes SeniorCheerCamp, finanziert und organisiert durch den AFVSH
  • 3. Lehrgang Trainer- C Cheerleading
  • 3. PeeWee- und Jugendcamp in Kiel
  • Landesjugendauswahl Tackle muss erneut abgesagt werden
  • Landesjugendauswahl Flag ist Sieger des Vierländerturniers
  • 3. Lehrgang Trainer- C Football
  • 14. Landesmeisterschaft im Cheerleading gemeinsam mit dem AFV Hamburg
  • Der ASC Flensburg tritt aus dem Verband aus
  • Die Flensburg Baltic Pirates treten aus dem Verband aus
  • Seals Football wird in den Verband aufgenommen

2004:

  • Der VfR Neumünster wird in den Verband aufgenommen
  • Der DGF Flensburg wird in den Verband aufgenommen
  • 2. PeeWee- und Jugendcamp in Kiel
  • Der SV Tungendorf tritt aus dem Verband aus
  • Landesjugendauswahl Tackle nimmt nicht am Jugendländerturnier teil
  • Blau- Weiß Wittorf wird in den Verband aufgenommen
  • Erstmals wird die (13.) Landesmeisterschaft im Cheerleading gemeinsam mit dem AFV Hamburg veranstaltet.

2003:

  • 2. Grömenade, Cheerleaderfestival in Grömitz/Ostsee
  • 1. PeeWee- und Jugendcamp Schleswig- Holstein
  • 2. Lehrgang Trainer- C Cheerleading
  • 2. Lehrgang Trainer- C American Football
  • Der MTV Leck tritt aus dem Verband aus
  • 12. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Lübeck

2002:

  • Jan Bublitz wird zum Präsidenten gewählt
  • 1. Grömenade, Cheerleaderfestival in Grömitz/Ostsee
  • Der ASC Flensburg wird in den Verband aufgenommen
  • Die SpVgg Rot- Weiß Moisling wird in den Verband aufgenommen
  • Der Ahrensburger TSV wird in den Verband aufgenommen
  • Die KSV Holstein wird in den Verband aufgenommen
  • Erstes Vierländerturnier im Jugendflagfootball wird durchgeführt. Auswahl Schleswig- Holstein gewinnt das Turnier!
  • 11. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Lübeck

2001:

  • Volker Fritzsche wird zum 1. Vorsitzenden gewählt
  • Der SC Rist e.V. wird in den Verband aufgenommen. Erster Verein nur mit Cheerleading
  • 10. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Lübeck

2000 (10 Jahre AFVSH):

  • Der MTV Leck wird in den Verband aufgenommen
  • 9. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Glücksburg (Ostsee) bei Flensburg

1999:

  • Erstmalige Teilnahme einer Landesjugendauswahl am Bundesjugendländerturnier
  • 8. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Lübeck

1998:

  • Die Flensburg Baltic Pirates werden in den Verband aufgenommen
  • 7. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Altenholz bei Kiel

1997:

  • Dagmar Weinrich wird zur 1. Vorsitzenden gewählt
  • Jörn Redler wird für seine langjährige Mitarbeit im Verband geehrt
  • Erstmals werden Trainer- C- Lehrgänge für Cheerleading und Football angeboten
  • 6. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Lübeck

1996:

  • Dagmar Weinrich wird kommissarische 1. Vorsitzende
  • Der AFV SH richtet die erste norddeutsche Meisterschaft im Junior- Cheerleading aus
  • 5. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Lübeck

1995:

  • Peter Hiby wird zum 1. Vorsitzenden gewählt
  • 4. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Husum

1994:

  • 3. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Trittau

1993:

  • Klaus Genske wird am 30.01. zum 1. Vorsitzenden gewählt
  • 2. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Schleswig

1992:

  • 1. Landesmeisterschaft im Cheerleading in Schleswig Holstein in Quickborn. Die Crazy Cats aus Lübeck werden erster Landesmeister.

1991:

  • Jörn Redler wird am 01.05. zum 1. Vorsitzenden gewählt

1990:

  • Am 10.02.1990 findet in Kiel die Gründungsversammlung des AFV SH in Kiel statt. Anwesend sind acht Vertreter der Vereine aus Kiel, Lübeck und Flensburg (Sealords). Jürgen Schmidt aus Kiel wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.
  • Am 10.03.1990 trennt sich Schleswig- Holstein vom bisherigen Nordverband AFV Nord ab.
  • 1. Mitgliederversammlung des AFV SH am 06.10.1990. 





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